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Die WIENENERGIE startet in Kooperation mit ASFINAG ein Pilotprojekt

für elektrische LKW-Ladeflächenkühlung an der S 1 Wiener

Außenring Schnellstraße auf der Raststation Schwechat

Text: ASFINAG


Mit der Inbetriebnahme der E-Ladestation auf der Raststation Schwechat (S 1 Wiener Außenring Schnellstraße) setzt die ASFINAG einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Fahrerinnen und Fahrer von Kühlgut- und Gefriertransporten haben dabei die Möglichkeit, während der Lenkruhezeiten ihre Kühlaggregate mit Strom anstatt mit Diesel zu betreiben.

Die Errichtung von E-Ladestationen an Rastplätzen und Raststationen für


temperaturgeführte Transporte ist ein

Kooperationsprojekt der ASFINAG mit

österreichischen Energieanbietern. Wir als ASFINAG setzen dabei auf Ökostrom und reduzieren gleichzeitig den Dieselverbrauch. Das bedeutet weniger Lärm und Abgase und bringt zudem mehr Verkehrssicherheit. Denn: Lkw-Fahrerinnen und -fahrer werden nicht mehr durch laufende Motoren gestört und können somit ihre Ruhepausen besser zur Erholung nützen.






Die Vorteile liegen klar auf der Hand

>CO2-Reduktion bei der Lkw-Kühllogistik.

>Verringerung der Lärm- und Schadstoffbelastung für Lenkerinnen und Lenker, Anrainerinnen und Anrainer sowie Umwelt.

>Nachhaltige Pausen für Fahrerinnen und Fahrer durch Wegfall des Motorengeräusches bei Dieselkühlung.

>Erhöhung der Verkehrssicherheit durch ausgeruhte Lenkerinnen und Lenker.

>Einfache Handhabung durch direkten Anschluss der Kühlaggregate mittels Steckdose an das Stromterminal.


Und so funktioniert's

>Die Fahrerinnen und Fahrer stellen ihre Lkw auf den mit einem Piktogramm gekennzeichneten Parkplatz ab.

>Die Kühlaggregate werden direkt an die Terminals über eine Steckdose angeschlossen.

>Nach der Systemfreischaltung startet der Kühlvorgang mittels Ökostrom.

>Die Bezahlung erfolgt bargeldlos über SEPA-Lastschriften.

>Die elektronischen Funktionsbeschreibungen am Haupt-Strom-Terminal stehen in mehreren Sprachen zur Verfügung.